Verband der Chemischen Industrie (VCI) mit neuem Präsident

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Christian Kullmann, Vorstandsvorsitzender der Evonik Industries AG, ist mit sofortiger Wirkung zum neuen Präsidenten des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) ernannt worden. Er tritt die Nachfolge von Hans Van Bylen an. Zugleich hat das VCI-Präsidium Markus Steilemann, Vorstandsvorsitzender der Covestro AG, zum Vizepräsidenten bestellt.

Quelle: VCI

Christian Kullmann, Vorstandsvorsitzender der Evonik Industries AG, ist mit sofortiger Wirkung zum neuen Präsidenten des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) ernannt worden. Er tritt die Nachfolge von Hans Van Bylen an. Angesichts der Corona-Epidemie erfolgten beide Beschlüsse durch ein schriftliches Umlaufverfahren im Präsidium des VCI. Die Nachwahlen durch die Mitgliederversammlung sind für September 2020 in Düsseldorf geplant.

Christian Kullmann wurde 2014 in den Vorstand des Spezialchemiekonzerns Evonik berufen und übernahm 2017 dessen Vorsitz. Seine berufliche Laufbahn begann der Wirtschaftshistoriker 1994 in Frankfurt. 2003 wechselte der heute 51-Jährige von der Dresdner Bank zur RAG AG nach Essen. Aus dem Zusammenschluss der RAG mit der Degussa AG entstand 2007 die Evonik Industries AG. Als Manager handelt Kullmann aus der Überzeugung, dass ein Unternehmen und eine Gesellschaft auf Dauer nur erfolgreich sein können, wenn wirtschaftliche, ökologische und soziale Interessen in einen gerechten Ausgleich gebracht werden.

Arbeitsplätze sichern und Wirtschaft stabilisieren

„Die Corona-Epidemie ist ein Einschnitt und eine Bewährungsprobe für unser Land und für uns alle“, sagte Kullmann. „In dieser Ausnahmesituation setzen unsere Unternehmen alles daran, die Bevölkerung und das Gesundheitssystem mit medizinischen Gütern zu versorgen – ohne gewinnorientierte Überlegungen. Wir bündeln unsere Ressourcen für die Entwicklung von Virentests, Impfstoffen, Medikamenten und die Bereitstellung von Desinfektionsmitteln und von Kunststoffen für Schutzkleidung und medizinische Geräte.“ Arbeitsplätze zu sichern und die Wirtschaft zu stabilisieren, sei nun das Gebot der Stunde. „Wir müssen jetzt gemeinsam mit Politik und Gewerkschaften die Voraussetzungen dafür schaffen, dass unsere Wirtschaft möglichst bald wieder auf Wachstum umschalten kann“, stellte Kullmann klar. „Das gilt ganz besonders für unseren Mittelstand, der seit Jahrzehnten das verlässliche Rückgrat der deutschen Wirtschaft bildet – gerade auch in unserer Chemieindustrie.“

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