VCI rechnet mit einem Rückgang der Chemieproduktion

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Die Geschäfte der chemisch-pharmazeutischen Industrie in Deutschland haben sich im vierten Quartal 2019 vorübergehend leicht verbessert. Das geht aus dem aktuellen Quartalsbericht hervor, den der Verband der Chemischen Industrie (VCI) veröffentlicht hat. Damit setzte sich der Abschwung der Vorquartale in Deutschlands drittgrößter Industriebranche zunächst nicht fort.

Quelle: VCI

Der VCI hat seine Prognose für 2020 gesenkt. Der Verband rechnet mit einem Rückgang der Chemieproduktion von 1,5 Prozent. Für die Mengenentwicklung der chemisch-pharmazeutischen Industrie insgesamt ist bestenfalls eine Stagnation zu erwarten. Der Branchenumsatz bleibt voraussichtlich mit 196 Mrd. Euro unverändert. Damit setzte sich der Abschwung der Vorquartale in Deutschlands drittgrößter Industriebranche zunächst nicht fort. Produktion und Umsatz stiegen im Vergleich zu den vorangegangenen Monaten leicht. Eine Trendwende im Chemiegeschäft ist aber ausgeblieben.

Trendwende ausgeblieben, Risiken nehmen zu

Der VCI vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen von rund 1.700 deutschen Chemieunternehmen und deutschen Tochterunternehmen ausländischer Konzerne gegenüber Politik, Behörden, anderen Bereichen der Wirtschaft, der Wissenschaft und den Medien- Nach dem aktuellen Quartalsbericht ist die Chemieproduktion im Vergleich zum Vorquartal um 1,6 Prozent gestiegen. Gegenüber dem Vorjahr sank die Produktion aber um 2 Prozent. Die Kapazitätsauslastung der Chemiebranche stieg leicht auf 82,7 Prozent und lag damit im unteren Normalbereich. Der Branchenumsatz stieg im vierten Quartal 2019 gegenüber dem Vorquartal um 0,8 Prozent auf 45,4 Mrd. Euro. Im Inland legten die Erlöse trotz der schwachen Industriekonjunktur um 0,7 Prozent zu. Etwas positiver entwickelte sich das Auslandsgeschäft (+ 0,9 Prozent). Das Vorjahresniveau verfehlte der Branchenumsatz mit einem Minus von 2,7 Prozent dennoch deutlich. Positiv ist jedoch, dass der Personalstand in der chemisch-pharmazeutischen Industrie im vierten Quartal 2019 stabil geblieben ist. Von Oktober bis Dezember beschäftigten die Unternehmen der Branche 464.800 Mitarbeiter.

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