Industrial Communication

In einem normalen Jahr hätte PI (PROFIBUS & PROFINET International) auf der Hannover Messe den Fortschritt der Arbeiten rund um das Thema Industrie 4.0 gezeigt. Die Experten in den Arbeitskreisen arbeiten unermüdlich an der Umsetzung von Themen wie den Einsatz von PROFINET über TSN, der fehlersicheren Maschine-Maschine-Kommunikation oder den Informationsmodellen für die vertikale Kommunikation. Dreh und Angelpunkt für Informationen ist die PI-Webseite auf der der Themenbereich „Industrie 4.0“ komplett neu ausgerollt wird.
Verschlüsselung von Daten und Erpressung zählen zu den größten Herausforderungen für Cybersecurity. 40 Prozent der Unternehmen von erfolgreichen Angriffen via Social Engineering und Phishing betroffen. Unternehmen müssen sich auf den Ernstfall vorbereiten. Der VDMA und VSMA bieten umfassende Unterstützung an.
Besucher der analytica 2020 können das Labor der Zukunft in einer weltweit einzigartigen Sonderschau erleben: 18 Partner aus Wissenschaft und Industrie haben sich zusammengetan, um anhand von acht Workflows aus der Praxis Gerätevernetzung, kollaborative Robotik und Nutzerinteraktion zu zeigen. Im zugehörigen Forum vermitteln Experten in Vorträgen den aktuellen Stand der Digitalisierung im Labor.
Die Vorteile von Profinet, die Industrial Ethernet-Lösung von PI (Profibus & Profinet International), kommten bei neuen (Greenfield-) Installationen unmittelbar zum Tragen, wobei horizontale und vertikale Daten-Konnektivität, Redundanz- und Diagnosekonzepte und der direkte Zugang zu Lösungen im Kontext mit Industrie 4.0 besondere Attraktivität besitzen.
Modularisierung und Interoperabilität spielen in modernen Anlagen eine größere Rolle und sind Voraussetzungen für Industrie 4.0. Bereits frühzeitig hat sich PROFIBUS & PROFINET International (PI) für OPC UA als offenen herstellerübergreifenden Standard für die Maschine-Maschine-Kommunikation ausgesprochen. Um jedoch die Technologie abzurunden, fehlte es bisher an einem Standard für fehlersichere Kommunikation auf dieser Ebene.
Vor 30 Jahren betrat R. STAHL mit der Entwicklung seines ersten Remote I/O-Systems technologisches Neuland und ebnete den Weg für die inzwischen weltweit eingesetzte Technologie in explosionsgefährdeten Bereichen. Remote I/O-Systeme haben sich aufgrund ihrer Eigenschaften als moderne und zukunftsfähige Lösung etabliert. Insbesondere bei der Installation in Ex-Bereichen spielen sie ihre Vorteile aus.

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