Datenübertragung

Der Anbieter von Mess- und Automatisierungstechnik Endress+Hauser hat mit dem Micropilot FWR30 das weltweit erste kabellose 80GHz Radar-Füllstands-Messgerät entwickelt, das in Echtzeit detaillierte Informationen über Anlagenbestände liefert, und so zur Optimierung von Logistik- und Lagerprozessen beiträgt.
Merck hat die Markteinführung des ersten kommerziellen Produkts von Feelit bekannt gegeben. Das in Haifa ansässige Startup mit Schwerpunkt auf Industrie 4.0 war Teilnehmer des Innovationslabors PMatX von Merck in Israel, dessen Fokus auf Elektronik der nächsten Generation liegt.
Mit umfangreicher Netzwerk-Kompetenz unterstützt R. STAHL die Prozessindustrie bei der Digitalisierung im explosionsgefährdeten Bereich. Um auch konventionelle Funkmodule für den Einsatz im Ex-Bereich zu ertüchtigen, bietet der Ex-Schutz-Spezialist geprüfte und zertifizierte Lösungen für verschiedenste Funkstandards an, die sich mit geringem Aufwand in die bestehende Infrastruktur integrieren lassen.
In einem normalen Jahr hätte PI (PROFIBUS & PROFINET International) auf der Hannover Messe den Fortschritt der Arbeiten rund um das Thema Industrie 4.0 gezeigt. Die Experten in den Arbeitskreisen arbeiten unermüdlich an der Umsetzung von Themen wie den Einsatz von PROFINET über TSN, der fehlersicheren Maschine-Maschine-Kommunikation oder den Informationsmodellen für die vertikale Kommunikation. Dreh und Angelpunkt für Informationen ist die PI-Webseite auf der der Themenbereich „Industrie 4.0“ komplett neu ausgerollt wird.
Hinter der modularen Produktion verbirgt sich großes Potenzial für die Prozessindustrie, denn sie ermöglicht flexiblere, schnellere und effizientere Anlagen. Aus diesem Grund findet dieses Jahr auf der Hannover Messe bereits zum vierten Mal die Sonderschau "Modulare Produktion" statt. COPA-DATA präsentiert dort gemeinsam mit der Merck KGaA einen richtungsweisenden Ansatz für die Anwendung in der Laborautomation.
Die Vorteile von Profinet, die Industrial Ethernet-Lösung von PI (Profibus & Profinet International), kommten bei neuen (Greenfield-) Installationen unmittelbar zum Tragen, wobei horizontale und vertikale Daten-Konnektivität, Redundanz- und Diagnosekonzepte und der direkte Zugang zu Lösungen im Kontext mit Industrie 4.0 besondere Attraktivität besitzen.
Was sind die Voraussetzungen dafür, dass Anlagen der Prozesstechnik gleichzeitig flexibel, robust und möglichst weitgehend automatisiert laufen? Im Positionspapier „Sensorik für die Digitalisierung chemischer Produktionsanlagen“ haben Experten im Rahmen von ProcessNet und AMA Verband für Sensorik und Messtechnik die Anforderungen an Sensoren, Datenübertragung und –verarbeitung zusammengetragen

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