Technische Arbeiten an OPC UA Safety abgeschlossen

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Modularisierung und Interoperabilität spielen in modernen Anlagen eine größere Rolle und sind Voraussetzungen für Industrie 4.0. Bereits frühzeitig hat sich PROFIBUS & PROFINET International (PI) für OPC UA als offenen herstellerübergreifenden Standard für die Maschine-Maschine-Kommunikation ausgesprochen. Um jedoch die Technologie abzurunden, fehlte es bisher an einem Standard für fehlersichere Kommunikation auf dieser Ebene.
Quelle: PROFIBUS & PROFINET International

Nun sind die technischen Arbeiten abgeschlossen und die Spezifikation „OPC Unified Architecture Part 15: Safety“, eine gemeinschaftliche Entwicklung von der OPC Foundation und PI, ermöglicht es fehlersichere Daten zu übertragen, wie man es von den Feldbussen mit PROFIsafe gewohnt ist. Auf der Messe SPS – Smart Production Solutions 2019 waren bereits prototypische Entwicklungen auf dem Stand von PROFIBUS & PROFINET International (PI) zu sehen. Einer interoperablen und herstellerunabhängigen fehlersicheren Kommunikation vom Feld bis zur Maschine-Maschine-Kommunikation steht somit nichts mehr im Wege. Auch die nächsten Schritte sind bereits geplant. Zum einen wird die Entwicklung einer Test-Spezifikation und eines Softwaretools für den automatischen Test gestartet. Dazu gehört auch die Etablierung eines Zertifizierungs- und Abnahmeverfahrens analog zu PROFIsafe. Dies ist die Voraussetzung für eine einfache und schnelle Sicherheitszertifizierung von Produkten, die OPC UA Safety implementieren. Zum anderen werden Fallbeispiele erstellt, um die neuartigen Features von OPC UA Safety zu demonstrieren. Hierzu gehört die vereinfachte Verwaltung von sicheren Adressen für Serienmaschinen und die Möglichkeit, während der Laufzeit über ein und dieselbe Verbindung mit unterschiedlichen Partnern kommunizieren zu können. Weiterhin wird ein OPC UA Mapper für Pub/Sub spezifiziert, um Sicherheitsfunktionen mit hohen Anforderungen an die Reaktionszeit realisieren zu können.

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