Suspensionen: Abfüllung von Pudern in flüssiger Phase

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Scherarmes Handling von Suspensionen mit flüchtiger umgebender Phase. Das Endloskolben-Prinzip von ViscoTec ermöglicht eine scherarme Dosierung von rheopexen Fluiden, ohne dabei Flüssigkeiten auszutreiben.
Suspensionen

Quelle: ViscoTec

Puder im herkömmlichen Sinn sind bekannt als feste Stoffe. Deren klassisches Herstellverfahren wird Powder Compaction genannt: Trockene Puder werden mit einem Stempel zu einer festen Einheit (zu einer Scheibe oder einer anderen Form) verdichtet. Fertige Produkte sind z.B. Lidschatten oder Rouge. Aber in einigen Herstellungsprozessen sind diese Puder in einer flüssigen Phase formuliert. Dann bilden diese Suspensionen oftmals einen komplexen Fluidcharakter aus.

Häufig ist das Verhalten rheopex, also zeitabhängig scherverdickend. Durch Scherung verdichtet sich die feste Komponente, die Flüssigkeit wird ausgedrückt und das Produkt ist nicht mehr dosierbar. Die Lösung: Mit einem scherarmen Dosierverfahren können diese rheopexen Fluide bzw. die flüssigen Puder dosiert werden. Das ViscoTec Endloskolben-Prinzip ist bei dieser Anwendung besonders von Vorteil. Denn damit kann kontinuierlich und pulsationsarm dosiert bzw. abgefüllt werden.

Suspensionen: Verarbeitung des flüssigen Puders

Nach dem eigentlichen Dosierprozess wird die umgebende Flüssigphase abgedampft – die suspendierten Feststoffe bilden eine solide Struktur. Auf diese Weise können neben Formen wie Schriftzügen oder Muster auch Farbverläufe realisiert werden. Oder es können unterschiedliche Produkte kombiniert werden.

Suspensionen
Mit einem scherarmen Dosierverfahren, wie dem ViscoTec Endloskolben-Prinzip, können rheopexe Fluide bzw. flüssige Puder dosiert werden. (Bild: ViscoTec)

Für die Kombination unterschiedlicher Produkte kommt der ViscoDuo VM HD zum Einsatz: Ein 2K Hygienic Dispenser. Das Mischungsverhältnis zweier Materialkomponenten kann damit flexibel eingestellt werden.

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