03/2021

Einheitliche Prozesse für eine bessere Zukunft

Dank Core-System schlanker, transparenter und flexibler

Um ihre Prozesse konzernweit zu vereinheitlichen, kombinierte die Georg-Utz-Gruppe mehrere Lösungen aus den Bereichen ERP, DMS und CRM zu einem Core-System.

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Digital Process Industry 03/2021

Editorial

Liebe Leserschaft!
Der „Terminator“ war in seinem Element. Arnold Schwarzenegger, Ex-Gouverneur von Kalifornien und Stargast auf der diesjährigen DigitalX Anfang September in Köln schmetterte den Gästen vom Podium aus seine Botschaft entgegen: „We want to terminate polution!“ Er jedenfalls werde den Rest seines Lebens alles daransetzen, die Menschheit nach dem Vorbild Kaliforniens für den Umweltschutz zu inspirieren. Und der einst bestbezahlte Schauspieler der Welt setzte noch einen obendrauf: Man dürfe nicht auf die Regierungen warten, die seien auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit eher das Problem als die Lösung. Und die Automobilfirmen seien „langsame und lahme Bastards“. „Die Menschen müssen das machen. Es ist möglich, also macht es möglich!“, setzte der populäre Kreuzritter für den Umweltschutz den Schlusspunkt.

Was Arnies Vortag mit der Prozessindustrie zu tun hat? Nun, so einiges. Denn zum einen ist die Prozessindustrie als großer Emittent und als wichtiger Zulieferer (fast) aller anderen Industrien die Schlüsselbranche auf dem Weg zu Nachhaltigkeit. Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Wenn hier kein Wandel gelingt, dürfte die Welt das 1,5 Grad Ziel verfehlen. Und zum anderen kann vor allem die digitale Transformation einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, wesentliche Umweltschutz-Ziele noch zu erreichen. Wir haben daher nachgefragt bei führenden Playern der Prozessindustrie und wollten wissen: Welche wesentlichen digitalen Instrumente setzt Ihr Unternehmen ein, um die Nachhaltigkeit im Unternehmen zu fördern und welche messbaren Erfolge werden damit bereits erzielt bzw. streben Sie an?

Das Ergebnis ergab Licht und Schatten. Während so manche Unternehmen wie Altana, Clariant oder Roche nichts zu dem Thema sagen wollten oder konnten oder nicht einmal die Anfrage beantworteten, stellten Unternehmen von BASF und Bilfinger über Covestro, Endress+Hauser, Evonik und Henkel bis zu Lanxess und Merck dezidiert ihre Konzepte, Strategien und Maßnahmen vor. Es lohnt sich auf jeden Fall, hier nachzulesen, welche Vielfalt an Möglichkeiten es gibt und mit welcher Verve hier vorgegangen wird.

Ich wünsche Ihnen viele neue Erkenntnisse bei der Lektüre der Ausgabe

Heiner Sieger
Chefredakteur
DIGITAL PROCESS INDUSTRY

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