Neue Software zur Bewertung einer Umkehrosmose

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Der Spezialchemie-Konzern Lanxess hat eine neue Normalisierungssoftware zur Bewertung einer Umkehrosmose (UO) entwickelt: Mit PerforMem kann der Anwender die Anlagendaten aus den Vorlagen der üblichen Prozessleitsysteme automatisch einlesen und auch große Datenmengen schnell normalisieren.

Quelle: Lanxess

Die neue Normalisierungssoftware von Lanxess ermöglicht darüber hinaus eine viel ausführlichere grafische Darstellung der Prozessdaten und der normalisierten Werte. Letztere können abschließend in verschiedene Formate transformiert werden, um die Daten gegebenenfalls weiter zu verarbeiten oder auszuwerten.

Störfaktoren einfacher lokalisieren

Treten in Membranprozessen Probleme wie ein sinkender Rückhalt oder eine Abnahme der Leistung auf, können Änderungen bei der Wasserqualität oder -temperatur der Grund sein, aber auch Ablagerungen im UO-System. Um die Störfaktoren einfacher lokalisieren zu können, sollten Anlagenbetreiber die grundlegenden Parameter wie Temperatur, Fluss, Druck, Ausbeute und Leitfähigkeiten kontinuierlich dokumentieren. Zusätzlich ist es hilfreich, den Druckverlust zu messen, am besten sogar zwischen den Konzentratstufen. Diese Daten sollten normalisiert werden, d.h. auf einen Standardzustand bezogen werden. So lässt sich beurteilen, ob die Änderung in der Leistung durch das UO-System oder geänderte Zulaufparameter verursacht wurde.

Die Digitalisierung von Anlagendaten ist einer der Schwerpunkte und Herausforderungen in der modernen Wasserwirtschaft. Dabei geht es nicht nur um die Digitalisierung von Großanlagen, sondern auch um die von Mittel- und Kleinstanlagen. Das Sammeln von Anlagendaten in einer Cloud in Kombination mit einer Fernwartung ist auch für kleine Anlagen ökonomisch sinnvoll. Es dient der Prozessoptimierung und auch der Problemlösung – vorausgesetzt, dass die Daten auch ausgewertet werden. „Das ist häufig ein Schwachpunkt, denn in der Praxis, also im Betrieb der Wasseraufbereitungsanlage, werden in kurzer Zeit viele Daten gesammelt, aber es erfolgt meist keine Auswertung“, berichtet Lipnizki.

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