Nachhaltigkeitsstrategie: Schneider Electric auf Platz 1 der 100 nachhaltigsten Unternehmen

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Schneider Electric hat jetzt seine Nachhaltigkeitsstrategie bekräftigt, die Kriterien von Umwelt, Soziales und Governance (ESG) beinhalten. Die Ankündigung erfolgte zeitgleich mit der Meldung, dass der Hersteller von Corporate Knights auf Platz eins des Index der „100 nachhaltigsten Unternehmen der Welt“ gewählt wurde.
Nachhaltigkeitsstrategie

Quelle: Schneider Electric

  • Schneider Electric verfolgt sechs langfristige Verpflichtungen und will bis 2025 elf Nachhaltigkeitsziele erreichen.
  • Sustainability-Agenda zahlt sich aus: Schneider ist das nachhaltigste Unternehmen der Welt laut Global 100 Ranking 2021 von Corporate Knights

Schneider Electric will im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsstrategie, die Kriterien von Umwelt, Soziales und Governance (ESG) beinhalten, Kunden und Geschäftspartner beim Erreichen ihrer eigenen Nachhaltigkeitsziele unterstützen. Die Ankündigung erfolgte zeitgleich mit der Meldung, dass Schneider Electric von Corporate Knights zum ersten Mal auf Platz eins des jährlichen Index der „100 nachhaltigsten Unternehmen der Welt“ gewählt wurde.

Der Sprung vom 29. Platz im Vorjahr auf Platz 1 beim „Global 100 Ranking“ stellt eine wichtige Anerkennung des frühen und nachhaltigen Engagements des auf Energiemanagement und Automatisierung spezialisierten Herstellers für ESG-Themen dar. Die Platzierung unterstreicht auch die Transformation des Unternehmens zu einem der führenden Anbieter digitaler Lösungen, die Energieeffizienz und Nachhaltigkeit ermöglichen. Das kanadische Medien- und Forschungsunternehmen Corporate Knights erstellt Rankings und Bewertungen von Finanzprodukten auf Grundlage der Nachhaltigkeitsleistung von Unternehmen.

Nachhaltigkeitsstrategie enthält sechs langfristige Verpflichtungen

Seit mehr als 15 Jahren verfolgt der Konzern mit dem Programm Schneider Sustainability Impact (SSI, vormals Planet & Society Barometer) einen Aktionsplan mit klar definierten Nachhaltigkeitsverpflichtungen. Im neuen SSI-Programm von 2021 bis 2025 werden die bisherigen Ziele deutlich angehoben. Es baut auf sechs langfristigen Verpflichtungen auf, die sich an den Zielen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung orientieren.

Diese Verpflichtungen sind: Einsatz für eine klimafreundlichere Welt, sparsamer Umgang mit Ressourcen, Befolgung der Prinzipien des Vertrauens, Schaffung von Chancengleichheit, Nutzung der Leistungsfähigkeit aller Generationen und Stärkung lokaler Communities. Elf weitere Ziele, die bis 2025 erreicht werden können, konkretisieren diese Verpflichtungen. Darüber hinaus werden zum ersten Mal Führungskräfte in den mehr als 100 Märkten, in denen Schneider tätig ist, lokale Ziele festlegen, um die Bedürfnisse an der Basis in ihren Gemeinschaften zu erfüllen.

Nachhaltigkeitsstrategie Schneider Electric
Das Schneider Sustainability Impact-Programm enthält 21 Indikatoren. (Bild: Schneider Electric)

Ziele von Schneider Sustainability Impact bis 2025

Schneider Electric, wiederholt in wichtigen Rankings für seine Nachhaltigkeitsstrategie ausgezeichnet, wird auch weiterhin vierteljährlich über seine außerfinanziellen Leistungen berichten, so wie es das Unternehmen seit der Einführung seines weltweit ersten Nachhaltigkeitsbarometers im Jahr 2005 getan hat.

Allein im vergangenen Jahr hat der Konzern bereits seine eigene Dekarbonisierungs-Planung vorangetrieben und wurde Unterzeichner des „Climate Pledge“. Als erstes Unternehmen hat Schneider eine ESG-gebundene Wandelanleihe emittiert, wurde außerdem zum zehnten Mal in Folge in die A-Liste des Corporate Disclosure Projekt (CDP) für Umwelttransparenz und Umweltmaßnahmen aufgenommen und platzierte sich im Ranking der „Top 50 Diversity Leaders“ der Financial Times.

Nachhaltigkeitsstrategie: „Wir legen die Messlatte immer höher“

„Wir konzentrieren uns schwerpunktmäßig darauf, ein nachhaltiges Geschäft und Unternehmen aufzubauen. Kunden, Mitarbeiter, Partner und Investoren waren noch nie so sehr auf ESG-Aspekte bedacht wie heute. Schneider hat sich diese Themen schon lange zu eigen gemacht und wir legen die Messlatte für uns selbst sowie für unsere Partner immer höher“, erklärt Jean-Pascal Tricoire, Chairman und Chief Executive Officer von Schneider Electric.

„Als wir 2005 unser erstes Nachhaltigkeitsbarometer einführten, waren wir ein Early Adopter von ESG-Themen. Aber ESG-Verpflichtungen können nicht nur eine einmalige Sache sein. Wir haben unsere alle drei Jahre verschärft. Wir alle – Unternehmen, Regierungen und Einzelpersonen – können dazu beitragen, die Welt grüner und inklusiver zu machen. Mit unseren neuen Verpflichtungen definieren wir die nächsten Schritte unseres Engagements“, so Tricoire weiter.

Schneider Electric Tricoire
Jean-Pascal Tricoire ist Chairman und CEO von Schneider Electric.

„Die Fähigkeit und Bereitschaft, die Welt grüner und gerechter zu machen, ist nicht nur eine moralische Verantwortung, sie ist auch wirtschaftlich sinnvoll. Das Jahr 2020, das durch COVID-19, einer Reihe von klimabedingten Katastrophen und dem fünften Jahrestag des Pariser Abkommens zum Klimawandel gekennzeichnet war, hat die Dringlichkeit zum Handeln verstärkt. Es hat auch die Nachfrage seitens unserer Kunden erhöht, ihren eigenen Übergang in eine CO2-ärmere Welt zu beschleunigen. Unsere Lösungen können auch ihnen dabei helfen, ihre Ziele zu erreichen“, sagt Olivier Blum, Chief Strategy and Sustainability Officer von Schneider. (sg)

Lesen Sie auch: Digitalisierung und Nachhaltigkeit in der Prozessindustrie: Eine digital-grüne Dynamik?

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