Lösung zur Beschleunigung der digitalen Transformation im Labor

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Die Lösung ermöglicht es, Daten besser zugänglich zu machen und somit die Integration, Zusammenarbeit, Analyse sowie Langzeitarchivierung zu erleichtern.

Quelle: Krunja, shutterstock_778123057

Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, hat den Darmstädter Laborinformatik-Anbieters BSSN Software übernommen. Das Unternehmen bietet Lösungen, die Daten besser zugänglich machen und somit die Integration, Zusammenarbeit, Analyse sowie Langzeitarchivierung erleichtern.

Merck nahm die Zusammenarbeit mit BSSN Software im Jahr 2014 auf. Zum Kundenkreis des Unternehmens, das Dienstleistungen zur Erleichterung der Standardarbeit im Labor angeboten hat, zählten damals in erster Linie Unternehmen aus den Pharma- und Lebensmittelbranchen. BSSN Software war das erste Unternehmen, das eine umfassende Implementierung des AnIML-Standards am Markt eingeführt hat. Dabei handelt es sich um ein offenes, standardisiertes XML-Datenformat zum Speichern und Teilen von experimentellen Daten. BSSN Software entwickelt Software für die Verwaltung und Integration von Daten, die diese aus Laborgeräten und Datensystemen zusammenführt und für die Analyse, Verarbeitung und gemeinsame Nutzung zur Verfügung stellt. Die Software erfasst wissenschaftliche Daten von mehr als 200 Laborgerätemodellen und konvertiert diese in ein einheitliches Format. Die als Middleware konzipierte Software erleichtert die Kommunikation und den Datenfluss zwischen Geräten und Systemen, darunter Labor-Informations- und Management-Systeme, elektronische Laborbücher und Enterprise-Resource-Planning-Systeme.

Durch die Akquisition kombiniert Merck die Technologie von BSSN mit seinem Marktzugang und Fachwissen im Laborbereich, um eine offene und interoperable Plattform für Labordaten zu entwickeln und zu vermarkten.

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