Turck übernimmt Minderheitsanteil am Radar-Technologiespezialisten Asinco.

Quelle: Turck

Die Turck-Gruppe hat sich mit einem Minderheitsanteil am Duisburger Spezialisten für Radarmesstechnik und Industrieautomation Asinco beteiligt. Damit sichert sich der Automatisierungsspezialist nicht nur die F&E-Kompetenz zu messenden Radarsensoren, sondern auch das Know-how im Softwarebereich, das vor allem für künftige Projekte im Bereich Smart Sensors relevant ist. Neben der flexiblen Entwicklungs-Ressource profitiert man von den tiefgreifenden Kenntnissen in Regelungs- und Steuerungstechnik, Künstlicher Intelligenz und Firmware. Asinco wiederum profitiert von Turcks Hardware- und Branchen-Know-how sowie dem globalen Produktions-, Marketing- und Vertriebsnetzwerk.

„Im Zeichen von Industrie 4.0 wandelt sich Turck vom Produkt- zum Systemanbieter, sodass IT- und Software-Know-how zunehmend zu einer Schlüsselressource wird“, kommentiert Turck-Geschäftsführer Christian Wolf das Engagement im Rahmen der Jahrespressekonferenz. Asinco wurde 2012 von Prof. Dr.-Ing. Mohieddine Jelali gegründet, gemeinsam mit Dr.-Ing. Dirk Zander aufgebaut und beschäftigt heute mehr als 30 Mitarbeiter. Das Unternehmen konzipiert und vermarktet nicht nur marktführende Regelungssysteme für Walzwerke, sondern hat auch eine Radarmesstechnologie zur Positionserkennung sowie zur Abstands- und Füllstandsmessung entwickelt. „Durch diese strategische Partnerschaft schaffen wir eine Symbiose zwischen intelligenter Sensorik, Software und Industrieprozessen. So können wir in Zukunft gemeinsam noch größere Mess- und Automatisierungslösungen anbieten“, ist Prof. Jelali überzeugt.

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