Investition von drei Mio. Euro in digitale Lösungen

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Investition von drei Mio. Euro in digitale Lösungen

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Boehringer Ingelheim wird im Juli dieses Jahres einen zweiten Standort seines digitalen Labors BI X in Shanghai eröffnen. Das Unternehmen investiert drei Mio. Euro und schafft 20 neue Arbeitsplätze. Der BI X-Stammsitz in Ingelheim und das neue Pendant in Shanghai sollen eng zusammenarbeiten.

Quelle: Boehringer Ingelheim

Das BI X-Konzept ist es, digitale Innovationen zu nutzen, um die Entwicklung von Behandlungsmöglichkeiten für Mensch und Tier zu erweitern und zu beschleunigen. Seit der Eröffnung im Jahr 2017 hat das digitale Labor von Boehringer Ingelheim viele erfolgreiche Projekte auf den Weg gebracht. Mit Hilfe iterativer Prozesse und kontinuierlicher Entwicklung testen und erproben die Scrum Master, Data Scientists, Entwickler und UX-Designer, die bei BI X arbeiten, neue Anwendungen innerhalb von Monaten.

Stark auf digitale Innovationen ausgerichtet

Verglichen mit der westlichen digitalen Landschaft weist die chinesische gravierende Unterschiede auf. Mit der Eröffnung von BI X Shanghai möchte man die Bedürfnisse von chinesischen Patienten und Kunden besser identifizieren können: “Mit diesem Schritt stärken wir unsere Präsenz auf einem Markt, der stark auf digitale Innovationen im Gesundheitswesen ausgerichtet ist und eine einzigartige technologische Landschaft aufweist. Die Nähe zu unseren chinesischen Patienten und Kunden wird es uns ermöglichen, bessere, bahnbrechende Produkte für sie zu entwickeln und die hohen digitalen Fähigkeiten in China zu nutzen”, sagt Michael Schmelmer, Mitglied der Unternehmensleitung mit Verantwortung für Finanzen. Für das neue digitale Labor setzt das Unternehmen auf externe Partnerschaften und Kollaborationen, zum Beispiel mit lokalen Start-ups. „Als eines der wenigen Pharmaunternehmen, die sich als Vorreiter an der Digitalisierungswelle in China beteiligen, freuen wir uns sehr darauf, unser digitales Innovationsgeschäft vor Ort aufzubauen und unseren Patienten und Kunden zielgerichtete und disruptive neue Lösungen anzubieten”, fügt Gutsche hinzu.

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