Individuelle Wägetechnik als Schlüsselfunktion in der Logistik

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Die richtige Wägetechnik stellt einen Knotenpunkt in logistischen Abläufen dar und kann zudem für bessere betriebswissenschaftliche Ergebnisse sorgen.
Wägetechnik

Quelle: sorayut/Shutterstock

Dort, wo Gewicht eine Rolle spielt, erweisen sich Waagen als unverzichtbare Helfer für die Qualitätssicherung von Lager-, Fertigungs-und Versandabläufen. Somit bilden sie die Dreh-und Angelpunkte innerhalb der logistischen Abläufe. Da Wägeterminals heutzutage mit genormten, offenen Schnittstellen ausgestattet sind, gelingt der erfolgreiche Einsatz von Wägetechnik in den betrieblichen Abläufen oder der Produktion einwandfrei.

Wägetechnik in bestehende Systeme integrieren

Somit lassen sich Waagen ohne großen Aufwand in Netzwerke einbinden – gleichzeitig haben Anwender die Möglichkeit, Hardware-Ressourcen zu jedem beliebigen Zeitpunkt gemeinsam zu nutzen. „Auf diese Weise verknüpfen sich Waagen- und spezielle Rechnerprogramme mit handelsüblichen oder unternehmensspezifischen Systemen – sei es für Rezepturen, Zählarbeiten, Dosierungstechniken, Kommissionsabläufe, Versand oder Warenwirtschaft. Somit optimieren Anwender durch eine individuelle Wägetechnik vor allem betriebswirtschaftliche Ergebnisse“, erörtert Michael Zimmermann, Regional Sales Manager bei Penko Engineering.

Automatisierung von Prozessen

Jedes Unternehmen stellt spezielle Anforderungen an seine Wägesysteme. Deshalb sollten die Verantwortlichen immer wieder neu festlegen, wie die Benutzerschnittstellen oder die Übertragungswege aussehen müssen und wie sich spezielle Steuerungsfunktionen organisieren lassen. Um die jeweils effizienteste Kombination zu finden, gilt das entsprechende Know-how als ebenso wichtig wie eine verlässliche Hard-und Software. Anwender, die eine Validierung ihrer Produktionsanlagen durchführen wollen, profitieren in diesem Fall von unterstützenden Leistungen des Wägetechnik-Partners.

„Hierzu zählen beispielsweise einstellbare Bedienoberflächen, Freigabealgorithmen, eine lückenlose Dokumentation im Herstellprotokoll, automatisierbare Datensicherung und -löschung sowie zeitgesteuerte Bedienabläufe. Zudem ist sichergestellt, dass sich freigegebene Aufträge durch nachträgliche Änderungen von Basisrezepten oder des Materialstammes nicht beeinflussen lassen“, erklärt der Wägetechnik-Experte.

Ebenso findet eine automatische Aktualisierung der Bestände statt. Neben einer rechnergestützten Chargen- und Materialrückverfolgung protokollieren Anwender gleichzeitig auch Arbeitsabläufe lückenlos mit Bedienernummer, Datum und Uhrzeit.

Wägetechnik ist vielfältig einsetzbar

Innovative Wägesysteme stellen branchenübergreifend einsetzbare Erfassungs- und Kontrollinstrumente dar und übernehmen Schlüsselfunktionen in allen strategisch wichtigen Abläufen in der Intralogistik. So erweisen sie sich beispielsweise als flexibel einsetzbar im Warenein- und -ausgang, im Lager- und Kommissionierbereich sowie im Versand. „Besonders häufig finden hierbei Durchlaufverwiegungssysteme, Kontrollwaagen sowie Paket- und Palettenwaagen Verwendung. Dabei setzen Anwender die Systeme für das Erfassen von Gewichtswerten, von Produkt-und Zusatzdaten – wie zum Beispiel Barcodes – sowie für Prüf- und Kontrollverwiegungen in Wareneingang, Produktion und Warenausgang ein“, so Zimmermann.

Nach wie vor gilt: In der Logistik wiegt Zeit mehr alsGeld. Im Versand, im Wareneingang, zwischen verschiedenen Produktionsschritten und natürlich im Lager lässt sich durch die Optimierung der verschiedenen Vorgänge wertvolle Zeiteinsparen. Denn ein Großteil der Rohstoffe, Vorprodukte oder auch Fertigprodukte in der gewerblichen wie industriellen Produktion wird mittels des jeweiligen Gewichts berechnet, gehandelt und innerbetrieblich geführt. „Individuell zugeschnittene Wiegesysteme steigern die Effizienz der verschiedenen Betriebsabteilungen somit merklich und Unternehmen optimieren ihre Abläufe in Hinblick auf Durchlaufzeit und Automatisierung“, führt Zimmermann abschließend an.

Wägetechnik
Michael Zimmermann, Regional Sales Manager bei Penko Engineering. Bild: Penko

Lesen Sie auch: Nachhaltige Produktion durch effiziente Wiegesysteme

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Dr. Jürgen Dahlhaus von BASF SE ist seit 01. Januar 2020 neuer Vorsitzender der VDI-Gesellschaft Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen (GVC). Er tritt die Nachfolge von Dr.-Ing. Claas-Jürgen Klasen, Evonik Degussa (China) Co., Ltd, Shanghai an und übernimmt damit den Vorsitz einer der größten Gesellschaften des VDI mit über 13.000 Mitgliedern.

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