Fernüberwachung von Druckluftanlagen – schneller Überblick mit Smartlink

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Fernüberwachung von Druckluftanlagen – schneller Überblick mit Smartlink

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Druckluftanlagen lassen sich mit dem neuen Fernüberwachungssystem Smartlink 2.0 von Atlas Copco effizient und übersichtlich überwachen.
Druckluftanlagen

Quelle: Atlas Copco

Das Fernüberwachungssystem Smartlink von Atlas Copco vernetzt alle Maschinen innerhalb einer Kompressorstation, überwacht sie nahezu in Echtzeit und wertet die anfallenden Daten systematisch aus. Anwender erhalten einen schnellen Überblick über den individuellen Wartungsbedarf und können die Verfügbarkeit ihrer Druckluftanlagen steigern. Außerdem sinkt deren Energieverbrauch. Jetzt steht Smartlink in der neuen Version 2.0 zur Verfügung, die alle Daten auf einen Blick darstellt.

Druckluftanlagen übersichtlicher überwachen

In der Version Smartlink 2.0 stellt Atlas Copco allen Nutzern seines Fernüberwachungssystems für Druckluftanlagen neue Funktionen zur Verfügung. Vor allem wurde die grafische Benutzeroberfläche komplett überarbeitet: Diese ist noch übersichtlicher und ansprechender gestaltet und auf die Bedürfnisse der Anwender abgestimmt. Das intuitiv bedienbare Dashboard zeigt die wichtigsten Informationen zu allen Maschinen auf einen Blick; Warnmeldungen sind rot hinterlegt. Das responsive Design ermöglicht es, die Daten auch über mobile Endgeräte wie das Smartphone abzurufen.

„Durch das neue Design lassen sich die relevanten Informationen noch einfacher und schneller finden“, sagt Andreas Theis, Produktmarketing-Manager im Service bei Atlas Copco in Essen. „Weitere Verbesserungen gibt es im Bereich Reporting, womit Risikobewertung und Effizienzoptimierung noch leichter werden und Betriebe ihre Kosten senken können. Zudem lässt sich mittels Smartlink die Verfügbarkeit jeder Anlage insgesamt um etwa zwei bis drei Prozent steigern.“

Druckluftanlagen
Smartlink vernetzt alle Maschinen innerhalb einer Kompressorstation, überwacht sie fast in Echtzeit und wertet die anfallenden Daten systematisch aus. (Bild: Atlas Copco)

Drei Ausbaustufen bis hin zum ISO-50001-konformen Auditbericht

Das Fernüberwachungssystem Smartlink ist in drei Ausbaustufen erhältlich. Die Basisstufe Smartlink Service bietet eine Übersicht über die Betriebsstunden der Kompressoren, Vakuumpumpen oder Gaseerzeuger sowie die bis zum nächsten Servicetermin verbleibende Zeit. Mit einem Mausklick gelangt der Nutzer zur entsprechenden Maschine mit weiteren relevanten Daten zum Betrieb, wie Last-Leerlauf-Verhältnis, Temperaturen und Verfügbarkeit.

Smartlink Uptime, die zweite Ausbaustufe, umfasst zunächst alle Leistungen von Smartlink Service und kann noch etwas mehr: Mit dem Ziel, die Verfügbarkeit der Kompressoren zu maximieren, überwacht Smartlink Uptime die Druckluftstation und schickt bei Störungen eine Warnmeldung per E-Mail oder SMS an den Betreiber.

Die dritte und höchste Ausbaustufe, Smartlink Energy, bringt ferner alle Werkzeuge mit sich, um die Anforderungen eines Energiemanagementsystems gemäß ISO 50001 zu erfüllen. Alle Effizienzparameter können einfach und kontinuierlich verfolgt und in Trenddiagrammen übersichtlich dargestellt werden. Doch nicht nur das: Smartlink erzeugt auch einen fertigen Bericht mit allen wichtigen Daten, der in dieser Form dem Auditor vorgelegt werden kann.

Mit Datenanalyse das System von Druckluftanlagen optimieren

Das neueste Feature von Smartlink 2.0 ist zugleich das wertvollste: der Gesundheitsindex. Er basiert auf der Analyse von 40 Quellen sensorischer, aggregierter Daten pro Maschine. Diese werden mit Daten von Tausenden Atlas-Copco-Maschinen auf der ganzen Welt verglichen, um einen maschinenspezifischen Gesundheitsindex zu erstellen. Daraus werden wiederum Optimierungsmaßnahmen abgeleitet und angezeigt. „Das ist Big Data in der Praxis“, erklärt Andreas Theis. „Das System wächst und lernt mit jeder Information, die von den verbundenen Maschinen zur Verfügung gestellt werden.“ Der Gesundheitsindex ist in allen Ausbaustufen von Smartlink verfügbar.

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