Produktionsprozesse effizient zu steuern gelingt am besten anhand relevanter, aktueller und transparenter Kennzahlen. Möglich macht dies die neue Business-Intelligence-Anwendung der Dürr-Leittechnik. DXQbusiness.intelligence speichert Informationen leseoptimiert in einem separaten Data Warehouse, visualisiert sie mittels übersichtlicher Dashboards und ermöglicht dem Nutzer die Erstellung individueller Reports.

Quelle: Dürr

Lösungen, basierend auf den Funktionen von Business Intelligence (BI), geben einen schnellen Überblick über die Produktion und unterstützen so die Entscheidungsfindung in den Werken. Dafür sammeln sie wichtige Informationen, bereiten diese auf und stellen sie anschaulich dar. Das Besondere an DXQbusiness.intelligence von Dürr: Die historischen Produktionsdaten werden aus verschiedenen Quellen zusammengeführt, transformiert und leseoptimiert im Data Warehouse abgespeichert, um später leicht für Analysen und Reportings zur Verfügung zu stehen. Die Trennung des Data Warehouse vom operativen System des Kunden hat den großen Vorteil, dass bei Zugriff auf das Data Warehouse keine Verzögerungen in der Produktion verursacht werden – im Gegensatz zu herkömmlichen Servern, die nicht leseoptimiert speichern.

Alle wichtigen Daten auf dem Schirm

Im Data Warehouse stehen Strukturen und Tabellen bereit, um Daten langfristig geordnet zu speichern – und zwar bereichsübergreifend. Denn DXQbusiness.intelligence ist Teil von DXQcontrol, der Leittechnik von Dürr, mit der sich die Produktion eines gesamten Werks steuern lässt. Die neue Anwendung des Manufacturing Execution Systems (MES) von Dürr stellt die Produktionsdaten in übersichtlichen, leicht verständlichen Dashboards dar. Die Funktion einer solchen Anzeigetafel ist vergleichbar mit der eines Armaturenbretts im Cockpit, über das der Pilot alle wichtigen Daten auf dem Schirm hat. Übertragen auf die Produktion im Werk bedeutet das: Die Dashboards zeigen dem Verantwortlichen erfolgsrelevante Daten, um die Produktion auf dem richtigen Kurs zu halten. Für die Produktion werden die Gesamtanlageneffektivität (Overall Equipment Efficiency, OEE) sowie Qualitäts- und Quantitätsdaten angezeigt und für die individuellen Linien innerhalb des Produktionsbereichs zusätzlich auch die zeitlichen Verläufe der oben genannten Kennzahlen.

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