Merck hat seine cloudbasierte Plattform BrightLab für die Bestandsverwaltung und Anbindung von Laborgeräten für Forscher vorgestellt. Die neue Software beinhaltet ein elektronisches Laborjournal, mit dem Forscher und Laborleiter Versuchsabläufe von jedem Computer oder Mobilgerät aus nachverfolgen und aktualisieren können.

Quelle: Merck

Vor dem Hintergrund der steigenden Nachfrage nach Datenautomatisierung können Laborgeräte mithilfe der BrightLab-Software von Merck über eine Anwendungsprogrammierschnittstelle (API) und der Integration des Internet der Dinge (IoT) an die Cloud angebunden werden. Die neue Software beinhaltet ein elektronisches Laborjournal, mit dem Forscher und Laborleiter Versuchsabläufe von jedem Computer oder Mobilgerät aus nachverfolgen und aktualisieren können.

Systemseitige Rückverfolgbarkeit

Die Plattform berücksichtigt die Tatsache, dass in jedem Labor unterschiedliche Geräte zum Einsatz kommen und ermöglicht daher die Anbindung einer stetig steigenden Anzahl unterstützter Geräte. Einmal eingerichtet, können Wissenschaftler projekt- und versuchsübergreifend nach Daten suchen. Wartungserinnerungen für Laborgeräte, Kalibrierungen und Protokolle werden an einem zentralen Ort gespeichert, was dazu beiträgt, den Überblick zu behalten und letztendlich die wissenschaftliche Forschung zu beschleunigen. Die moderne SSL-Verschlüsselung der Plattform stellt sicher, dass nur ausgewählte Nutzer Zugriff auf die in der Cloud gespeicherten Informationen haben. Darüber hinaus sorgt die Plattform für Datenintegrität dank der Die hochmoderne SSL-Verschlüsselung der Plattform stellt sicher, dass nur ausgewählte Nutzer Zugriff auf die in der Cloud gespeicherten Informationen haben. Darüber hinaus sorgt die Plattform für Datenintegrität dank der systemseitigen Rückverfolgbarkeit aller Änderungen (Audit-Trail) und regelmäßigen Datensicherungen. aller Änderungen (Audit-Trail) und regelmäßigen Datensicherungen.

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